Scissor Sisters erhielten die Brit Awards für das beste internationale Album, zudem sind sie der International Breakthrough Act des letzten Jahres und die beste internationale Gruppe.
Franz Ferdinand, mit fünf Nominierungen als großer Favorit gehandelt, erhielt die Ehrung in den Kategorien British Rock Act und British Group. Keane setze sich als British Breakthrough Artist und mit dem besten britischen Album „Hopes And Fears“ durch. Joss Stone ist nicht nur beste britische Solokünstlerin, sondern auch bester britischer Urban Act.
Robbie sichert sich den Sonderpreis
Der Sonderpreis für den besten Song des letzten Vierteljahrhunderts ging an „Angels“ von Robbie Williams. Damit hat Robbie inzwischen seinen 15. Brit Award eingefahren und liegt in der ewigen Bestenliste einsam an der Spitze. Muse ist der beste britische Live Act, eine neue Kategorie, die anstelle des Dance-Awards eingeführt wurde. Die besten internationalen Solisten sind Eminem und Gwen Stefani.
Bester britischer Solist ist Mike Skinner alias The Streets. Skinner war zwar im Saal und trat auch mit seinem Hit „Dry Your Eyes“ auf, holte seinen Preis jedoch nicht selbst ab. Seine Vertretung meinte lapidar, er sei gerade „auf dem Klo“. Skinner meidet Preisverleihungen in der Regel. Der Preis fürs Lebenswerk, der so genannte Outstanding Contribution To Music Award, ging an Live-Aid-Gründer Sir Bob Geldof.


