Musik

Bregenzer Festspiele mit „Maskerade“ eröffnet

Am vergangenen Mittwoch wurden mit der Opernpremiere „Maskerade“ die 60. Bregenzer Festspiele feierlich eröffnet. Regie bei der Oper von Carl Nielsen führte David Pourtney, seines Zeichens Intendant des Großereignisses am Bodensee.

Am vergangenen Mittwoch wurden mit der Opernpremiere „Maskerade“ die 60. Bregenzer Festspiele (21. Juli bis 20. August) feierlich eröffnet. Regie bei der Oper von Carl Nielsen führte David Pourtney, seines Zeichens Intendant des Großereignisses am Bodensee.

Sowohl die Inszenierung als auch das Sängerensemble und das Orchester unter der Leitung von Ulf Schirmer begeisterten das Festivalpublikum gleichermaßen. Der zweite Tag des Festivals wartete mit der Premiere von Verdis „Troubador“ auf und wurde zu einem unvergesslichen Licht- und Musikspektakel: Der flammende See und die musikalische Qualität der Wiener Symphoniker, dirigiert von Fabio Luisi, verzauberten die Besucher der Seebühne.

Am morgigen Samstag erwartet die Festivalbesucher auf der Werkstattbühne eine weitere Premiere: „Der siebte Himmel in Vierteln“ von Bachmann-Preisträger Franzobel und dem Komponisten Max Nagl. Die moderne Operette eröffnet das zeitgenössische Programm „Kunst aus der Zeit „(KAZ).

200.000 Festivalbesucher begeistert alljährlich das Klassikspektakel am Bodensee. Im Bregenzer Festspielhaus, auf der Seebühne und an zahlreichen Orten der Stadt finden über 40 Theateraufführungen, Konzerte, Matineen und weitere Veranstaltungen statt.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden sich im Internet unter www.bregenzerfestspiele.de.

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