Musik

BPI macht Appetit auf British Music Week

Zur Einstimmung auf die am 19. Mai beginnende British Music Week in Berlin veröffentlicht die BPI Zahlen über den Airplay-Anteil britischer Künstler in Deutschland. Demnach stammt fast jeder fünfte Song im deutschen Radio von einem UK-Act. Der am häufigsten eingesetzte Titel ist Robbie Williams „Tripping“.

Zur Einstimmung auf die am 19. Mai beginnende British Music Week in Berlin veröffentlicht die BPI – British Phonographic Industry Zahlen über den Airplay-Anteil britischer Künstler in Deutschland. Demnach stammt fast jeder fünfte Song im deutschen Radio von einem UK-Act. Die von der Nielson Music Control ausgewerteten Daten belegen 420.000 Radio-Einsätze britischer Musik, was einem Gesamtanteil von 17,6 Prozent entspricht. Allerdings beruhen diese Zahlen auf dem Erhebungszeitraum 2005, spätere Veröffentlichungen wurden demnach in der Statistik nicht berücksichtigt.

Der meistgespielte britische Titel des vergangenen Jahres ist „Tripping“ von Robbie Williams, was Deutschland erneut zu einem der wichtigsten Absatzmärkte für Produkte des Popstars macht. Auf den Spitzenreiter folgt James Blunts Welterfolg „You’re Beautiful“ auf Platz zwei und „Push The Button“ von den Sugababes auf der drei. Die Ränge vier und fünf gehen beide an Melanie C mit „Next Best Superstar“ und „First Day Of My Life“. In den Top Ten finden sich weiterhin „Unwritten“ von Natasha Bedingfield, „Speed Of Sound“ von Coldplay und „Precious“ von Depeche Mode.

Im Rahmen der British Music Week werden vom 19. bis 26. Mai über 30 britische Bands in der deutschen Hauptstadt spielen. Unter anderem stellen Razorlight, Belle & Sebastian, Towers Of London, The Feeling und The Rifles auf neun Bühnen das momentane musikalische Potenzial der britischen Inseln dar.

Mehr zum Thema