Der britische Tonträgerverband BPI hat beim High Court in London einen weiteren Gerichtsbeschluss erwirkt, der nun sechs Internet Service Provider (ISPs) zur Herausgabe von Nutzerdaten verpflichtet. Auf diese Weise will die BPI 31 neue mutmaßliche Filesharer zu Vergleichen bewegen. Erst vor einer Woche machte die BPI die außergerichtlichen Einigungen mit den ersten P2P-Nutzern, die in Großbritannien überführt wurden, publik. Nun will der Verband seine abschreckende Strategie konsequent weiter verfolgen. Der Richterspruch sei ein Schuss vor den Bug aller illegalen Uploader, erklärte BPI-Chefsyndikus Geoff Taylor. Die ISPs haben nun zwei Wochen Zeit, der Aufforderung nachzukommen und die Identitäten der bislang nur als IP-Adressen bekannten Filesharer zu enthüllen.
BPI hat die britische Justiz weiter hinter sich
Der britische Tonträgerverband BPI hat beim High Court in London einen weiteren Gerichtsbeschluss erwirkt, der nun sechs Internet Service Provider (ISPs) zur Herausgabe von Nutzerdaten zwingt. Auf diese Weise will die BPI 31 neue mutmaßliche Filesharer zu Vergleichen bewegen.


