Denn U2-Frontmann Bono erzählt immer wieder gerne von seinem exklusiven Treffen mit dem ehemaligen amerikanischen Präsidenten Bill Clinton im Weißen Haus. Die beiden wollten über seine Wohltätigkeitsarbeit reden und ihre Erfahrungen austauschen. Dabei stellte der charismatische Staatsmann den irischen Sänger geradezu in den Schatten, wie Bono selbst einräumte.
„Er sah sehr viel mehr wie ein Pop-Star aus als ich. Und ich glaube, genau das hat er sich auch gedacht“, erinnert sich der Ire. Ihn selber hätten die Hausangestellten wohl eher für jemanden gehalten, der Reparaturarbeiten machen sollte.
Aussehen egal
Dabei hat Bono gar keinen Grund, so zurückhaltend zu sein. Das neue U2-Album „How To Dismantle An Atomic Bomb“ stürmt derzeit die Charts und der Ticket-Verkauf für die bevorstehende Vertigo-Tour wird von den deutschen Fans sehnlichst erwartet. So viel Erfolg, und das ganz ohne schillerndes Aussehen – damit sollte der Superstar eigentlich ganz gut leben können.


