Die Plattenfirmen BMG Ariola Austria und EMI Recorded Music Austria führen den Amadeus-Medaillenspiegel mit bislang zehn gewonnenen Awards gleichauf an: „Der Amadeus wird von immer mehr Künstlern und Konsumenten wahrgenommen. Auch seine Wertschätzung steigt mit jedem Jahr“, erklärt dazu Werner Lohse als Geschäftsführer von BMG Ariola Austria. Das Unternehmen kann sich bei der vierten Ausgabe des Branchenevents mit acht Nominierungen große Hoffnungen auf weitere Preise machen. Lohse betont zudem das Potenzial der Veranstaltung: „Der Amadeus als Preis der österreichischen Musikindustrie wird sich erst in den nächsten Jahren voll entwickeln. Auch die Etablierung des Echo in Deutschland hat ja länger als drei Jahre gedauert.“ Die Amadeus-Macher von der IFPI Austria setzen in diesem Jahr beim Showprogramm erneut auf eine Starbesetzung: Neben Sarah Connor, Nena, Simply Red und Panjabi MC sagte auch die Formation Sportfreunde Stiller zu. Und Robbie Williams zeichnete bereits eine exklusive Performance auf. Als nationale Acts komplettieren Die Seer, Manuel Ortega und Starmania-Sieger Michi Tschuggnall das Amadeus-Programm. Mehr zum österreichischen Markt, Grußworte zur vierten Amadeus-Verleihung, Statistiken und alle Nominees im Austria-Special von musikwoche.at:
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