Musik

BMG klingelt Sprint mit Realtones an

Die US-Mobilfunker von Sprint und BMG unterzeichneten auf der CTIA Conference in Atlanta ein Abkommen über die Lieferung von Klingeltönen im Realtone-Format. Sony-Act Beyoncé war damit schon zuvor erfolgreich.

Die US-Mobilfunker von Sprint und der Bertelsmann-Musikarm BMG unterzeichneten auf der CTIA Wireless Conference in Atlanta ein Abkommen über die Lieferung von Klingeltönen im Realtone-Format. Für rund 2,50 Dollar können sich Sprint-Kunden künftig Songs von Acts wie Britney Spears oder Maroon5 als Klingelton installieren. Laut Kieve Huffman, Vice President Digital Marketing & Licensing bei BMG Strategic Marketing, eröffne dieser Deal BMG eine weitere Plattform im wachsenden Geschäft mit Klingeltönen. Zudem sei es ein guter Weg, die Bekanntheit der eigenen Künstler zu steigern. Aus ähnlichen Gründen werden wohl auch Universal und Warner im Januar 2004 und Sony im Juli 2003 Deals mit Sprint geschlossen haben. Für Sony-Act Beyoncé hat sich das Geschäft zumindest bereits ausgezahlt: Innerhalb von sechs Monaten verkaufte Sprint mehr als 500.000 Klingeltöne der R&B-Sängerin.

Mehr zum Thema