Alex James, ehemaliger Bassist der britischen Kultformation Blur, macht den Fans der vor vier Jahren aufgelösten Band neue Hoffnungen auf eine Wiedervereinigung. Nachdem es mit dem im letzten Jahr vollmundig angekündigten Album im Endeffekt doch nichts geworden ist, sollen nun angeblich neue Fortschritte gemacht worden sein.
In einem Interview verriet der Musiker, dass er sich mit dem im Streit ausgeschiedenen Gitarristen Graham Coxon unterhalten habe. Demnach möchte er ihn davon überzeugen, dass sich die ehemaligen Bandmitglieder für ein letztes großes Album zusammenfinden müssen. „Ich denke nach wie vor, dass wir bis dato nicht unser bestes Album abgeliefert haben“, so James selbstkritisch. „Das ist nun mal eine dieser Geschichten, an denen man knabbert, wenn man Musiker ist.“
Leichte Unwägbarkeiten
Weiter meinte der Bassist, dass es eine Schande wäre, wenn das Projekt nicht zustande kommen würde: „Ich denke, alle von uns wollen noch eine weitere Platte einspielen. Und wir wollen sie unbedingt mit Graham machen. Ich habe mit ihm gesprochen und ich hoffe, ich kann ihn überzeugen.“ Allerdings fügte James abschließend hinzu: „Ich werde ihn wohl inständig bitten müssen, das ist klar.“


