Musik

Blunt nervt die Briten

Schmusesänger James Blunt ist bei seinen Landsmännern und -frauen wenig beliebt. In einer Skala der nervigsten Dinge nimmt er sogar einen der oberen Plätze ein.

Ein Platz unter den Top 5 ist für einen Musiker an sich eine feine Sache, kommt nur drauf an, um welche Charts es sich handelt. Im Fall der Umfrage eines britischen Getränkeherstellers wäre es James Blunt wohl lieber gewesen, gar nicht erst in der Liste zu erscheinen.

Darin wurden die Briten gefragt, was für sie die hundert nervigsten Dinge sind. Platz 1 bis 3 belegten Vertreteranrufe, Wohnwägen und Vordrängler, alles durchaus nachvollziehbar. Doch gleich dahinter wurde von den 2000 Teilnehmern bereits der Schmusesänger genannt, der offensichtlich mit seinem Nummer-1-Hit „You’re Beautiful“ ein paar mal zu oft im Radio gespielt wurde. Trotz des Erfolgs hat sich Blunt scheinbar vor der ganzen Nation mit seinen sanften und gefühlvollen Klängen unbeliebt gemacht.

Schlimmer als ein Knöllchen

Damit geht er den Insulanern sogar noch mehr auf den Keks als Politessen, laute Nachbarn und Handy-Klingeltöne. Vielleicht ist das für den Sänger ein kleiner Denkanstoß fürs neue Album …?