Nach der lukrativen Lancierung ihrer eigenen Modelinie „House of Dereon“ sieht sich Allroundtalent Beyoncé Knowles mit einer millionenschweren Klage konfrontiert. Ihr Geschäftspartner Greg Walker, der die Kooperation mit der Bekleidungsfirma „Wear Me Apparel“ in die Wege leitete, wirft dem Popstar vor, ihn für seine Leistungen nicht entsprechend entlohnt zu haben.
Weil sich die beiden scheinbar nicht einig werden konnten, geht Walker nun den Weg vor Gericht und fordert 1,5 Millionen Dollar Entschädigung. Seine Begründung: Beyoncé habe durch den Lizenzierungsvertrag „ungefähr 15 Millionen Dollar“ verdient. Er selbst habe für das Einfädeln und somit auch für das Zustandekommen des Deals jedoch kaum einen Bruchteil dieser Summe erhalten.
Ranzige Peanuts
Laut der Tageszeitung „New York Daily News“ erhielt Walker von Beyoncé gerade einmal 25.000 Dollar, während ihn „Wear Me Apparel“ mit zusätzlichen 85.000 Dollar honorierte. Kein Wunder, dass Walker angesichts dieser Summe rot sieht.


