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Beatles sind laut RIAA-Bilanz unvergleichlich

Die Beatles sind die erste Band, die vom US-Branchenverband RIAA mit sechs Diamond Awards ausgezeichnet wurden. Zuletzt knackte auch der Hitsampler „1“ die Grenze von zehn Mio. an den Handel ausgelieferten Exemplaren.

Die Beatles sind die erste Band, die vom US-Branchenverband RIAA mit sechs Diamond Awards ausgezeichnet wurden. Zuletzt knackte auch der Hitsampler „1“ die Grenze von zehn Mio. an den Handel ausgelieferten Exemplaren. Die CD mit 27 Nummer-eins-Hits wurde im Jahr 2000 veröffentlicht und durchbrach die Verkaufsschallmauer im April 2005. Zuvor gelang das den Beatles mit dem 1968er-Album „The Beatles“, das inzwischen mehr als 19 Mio. Einheiten in den USA verkauft hat, mit den Kopplungen „The Beatles 1967-1970“ (VÖ: 1973, 16 Mio. Stück) und „The Beatles 1962-1966“ (VÖ: 1973, 15 Mio. Kopien), mit „Abbey Road“ (VÖ: 1969, zwölf Mio.) und „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ (VÖ: 1967, elf Mio.).

Die einzige Formation, die bei den amerikanischen Verkaufszahlen noch einigermaßen mit dem Quartett aus Liverpool mithalten kann, ist eine weitere Band aus Großbritannien: Led Zeppelin heimste bislang fünf Diamond Awards der RIAA ein. Vier Diamanten bekam Country-Star Garth Brooks, die Eagles erhielten bislang drei Auszeichnungen dieser Art – doch mit 28 Mio. Exemplaren ist das Eagles-Album „Their Greatest Hits 1971-1975“ die bestverkaufte Platte aller Zeiten. Dahinter folgt Michael Jacksons „Thriller“, das im April die Schwelle von 27 Mio. Stück überschritt.

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