Musik

Auszählfehler beim Halbfinale des Grand-Prix

Trotz Fehler, die von der verantwortlichen Firma Deutsche Telekom entdeckt wurden, bestätigte das korrigierte Ergebnis die zehn Länder, die sich am Mittwoch für das Eurovision-Finale bereits qualifiziert hatten.

Trotz Fehler, die von der verantwortlichen Firma Deutsche Telekom entdeckt wurden, bestätigte das korrigierte Ergebnis die zehn Länder, die sich am Mittwoch für das Eurovisions-Finale bereits qualifiziert hatten. Eine Stunde nach der Auszählung der Telefon- und SMS-Stimmen hatte die Deutsche Telekom, die die technische Betreuung und Oberaufsicht über das Abstimmungsverfahren beim Eurovision Song Contest innehat, Unregelmäßigkeiten gemeldet. So sei ein Problem mit der Berechnungssoftware in Monaco aufgetreten, und auch das SMS-Ergebnis aus Kroatien sei fehlerhaft gewesen. Dadurch sei eine Anzahl von Stimmen nicht für das Endresultat, das in der Live-Sendung bekanntgegeben wurde, in die Wertung gekommen. Jedoch hätten die später korrigierten Ergebnisse keine Änderung für die Sieger gebracht. Alle zehn Länder, die am Mittwoch das Ticket zum Finale gelöst haben, dürfen am Samstag daran teilnehmen, darunter die Ukraine, Zypern, Mazedonien und Malta mit einem von Ralph Siegel produzierten Lied.

Mehr zum Thema