Kylie Minogue verkaufte laut dem Online-Dienst „undercover.com“ in ihrem australischen Heimatmarkt binnen 14 Wochen seit der Veröffentlichung 100.698 Exemplare ihres aktuellen Albums, „Body Language“. Was für manche Acts ein Erfolg wäre, sei für Kylie eine empfindliche Schlappe: Mit der Erstauslieferung von mehr als 140.000 Exemplaren hatte das Album bereits die australische Doppelplatin-Grenze geknackt, diese bis heute allerdings nicht bestätigen können. In den vergangenen sechs Wochen kam Kylie auf wöchentliche Durchschnittsverkäufe von rund 1600 Exemplaren – kaum genug, um diese Edelmetallgrenze bald zu erreichen. Zum Vergleich: Das Vorgängeralbum, „Fever„, verkaufte in Australien immerhin lockere 400.000 Einheiten. Auch international blieb „Body Language“ hinter den Erwartungen zurück: In Großbritannien fiel das Werk schon nach wenigen Wochen aus den Top 20, stieg in den USA nur auf Rang 42 in die Longplay-Charts ein und fiel hier zu Lande Ende Januar nach nur acht Wochen Charts-Präsenz und Höchstrang elf aus der Hitliste, steht aber kurz vor einem Wiedereinstieg.
Australier lieben Kylie nicht mehr
Kylie Minogue verkaufte in ihrem australischen Heimatmarkt binnen 14 Wochen seit VÖ 100.000 Exemplare ihres aktuellen Albums, „Body Language“. Was für manche Acts ein Erfolg wäre, ist für Kylie eine Schlappe.


