Musik

Audioslave ohne Cornell

Der Sänger hat offiziell die Band verlassen und will ab jetzt seine Solokarriere voranbringen.

Chris Cornell hat keine Lust mehr, ein Teil von Audioslave zu sein. Der Sänger, der kürzlich mit seinem Bond-Song „You Know My Name“ einen Hit landete, will sich ab jetzt voll und ganz auf seine Solokarriere konzentrieren. Als Gründe für den Bruch gibt er „unlösbare persönliche Konflikte“ und „musikalische Differenzen“ an.

Bereits im August ließ er verlauten, dass die Arbeit in der Band aufgrund der verschiedenen Musiker-Persönlichkeiten nicht gerade einfach sei. Er wünsche den restlichen drei Bandmitgliedern Tom Morello, Tim Commerford und Brad Wilk jedoch alles Gute, nur sehe er seine Zukunft eben nicht mehr als Teil der Band. Vielleicht kommt das den Dreien auch ganz gelegen, immerhin haben sie sich wieder mit Zack de la Rocha zusammengetan und planen die Wiedervereinigung von Rage Against The Machine.

Lang gewartet

Am 1. Mai bringt Cornell nach acht Jahren sein zweites Solo-Album „Carry On“ auf den Markt. Danach wird sich zeigen, ob er wirklich weiter alleine singen will, oder doch reumütig zurückkehrt.