Die Arctic Monkeys und The Killers zählen zu den großen Gewinnern der diesjährigen Brit Awards. Bei der Verleihung in London konnten beide Acts je zwei Trophäen mit nach Hause nehmen.
Das Debütalbum der Arctic Monkeys, „Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not“, erhielt den Preis für das beste britische Album, außerdem wurde die Formation aus Sheffield als beste britische Band ausgezeichnet. Die US-Rocker von The Killers gingen als beste internationale Band aus dem Wettbewerb hervor, ihr Album „Sam’s Town“ gewann zudem in der Kategorie Best International Album.
Die Auszeichnung für den besten britischen Solokünstler ging in diesem Jahr an James Morrison, als beste Künstlerin wurde Amy Winehouse geehrt. In den entsprechenden internationalen Kategorien gewannen Justin Timberlake und Nelly Furtado. Lily Allen ging trotz vier Nominierungen ebenso leer aus wie die Scissor Sisters und Snow Patrol. Take That räumten mit „Patience“ die Auszeichnung für die beste britische Single ab.
Zum ersten Mal seit 1989 wurde die Gala aus dem Londoner Earls Court wieder live im britischen Fernsehen ausgestrahlt. Take That, Amy Winehouse, The Killers, Corinne Bailey Rae und die Red Hot Chili Peppers traten während der Show live auf. Die Brit Awards werden alljährlich von der britischen Musikindustrie verliehen und gelten als wichtigster Musikpreis auf der Insel.



