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Arctic Monkeys stürmen an die Spitze der UK-Charts

Die Arctic Monkeys stürmen in dieser Woche mit „When The Sun Goes Down“ auf Platz eins der britischen Single-Charts. Die neue UK-Rocksensation landet damit ihren zweiten Nummer-eins-Hit und beendet die vierwöchige Charts-Führung von Shayne Ward.

Die Arctic Monkeys stürmen in dieser Woche mit ihrem Titel „When The Sun Goes Down“ auf Platz eins der britischen Single-Charts. Die neue UK-Rocksensation beendet damit die vierwöchige Charts-Führung von Shayne Ward, der mit „That’s My Goal“ auf den fünften Rang fällt. Auf den nächsten drei Positionen sind weitere Neueinsteiger zu finden. So entern The Notorious B.I.G. Feat. P. Diddy und Nelly mit dem Titel „Nasty Girl“ den zweiten Platz.

Den direkten Sprung auf drei und vier schaffen Will Young mit „All Time Love“ und Beyonce Feat. Slim Thug mit „Check On It“. Die Formation Nizlopi sinkt um vier Plätze mit ihrem „JCB Song“ auf sechs ab, gefolgt von „I’ll Be Ready“ von Sunblock. Hi-Tack steigen mit dem Song „Say Say Say“ direkt auf Position acht ein, während Ex-Verve-Sänger Richard Ashcroft mit „Break The Night With Colour“ auf den neunten Platz rutscht. Son of Dork, ein weiterer Neueinsteiger, finden sich mit „Eddie’s Song“ auf Rang zehn und schließen die dieswöchige Top Ten der britischen Single-Charts ab.

Auch bei den UK-Alben-Charts gibt es einen Wachwechsel an der Spitze. Die für einen Brit Award nominierten Hard-Fi steigen mit ihrem Debütalbum „Stars Of CCTV“ von vier auf eins auf. Auf den Plätzen zwei und drei befinden sich The Editors mit „The Back Room“ sowie James Blunt mit „Back To Bedlam“. Um sechs Positionen verbessert sich Will Young, der mit seiner CD „Keep On“ den vierten Platz einnimmt. Es folgen Eminems „Curtain Call – The Hits“ sowie The Strokes mit „First Impressions Of Earth“, das in der Vorwoche noch auf Rang zwei zu finden war.

Jose Gonzalez verbessert sich mit „Veneer“ um zehn Ränge und kommt auf sieben in die britischen Top Ten. Es folgen die Kaiser Chiefs mit „Employment“ sowie Jack Johnson mit „In Between Dreams“ auf acht und neun. Die „American Idol“-Gewinnerin Kelly Clarkson landet zudem mit ihrer CD „Breakaway“ auf dem zehnten Platz der UK-Album-Charts.