Musik

Arcade Fire – Plattenproduktion als Trauerarbeit

Geoff Travis, der Gründer von Rough Trade Records, besitzt ein besonders feines Näschen für außergewöhnliche Bands. Seine neueste Errungenschaft,
die kanadische Formation Arcade Fire, bringt auf ihrem Debütalbum „Funeral“ Pathos und Pop perfekt auf einen Nenner.

In den USA und in Kanada erschien die Platte bereits vor einigen Monaten bei Merge Records und löste bei Fans und Kritikern einen Sturm der Begeisterung aus. Und das verwundert nicht, denn die Band um Songwriter und Sänger Win Butler begeistert auf „Funeral“ (Rough Trade/Sanctuary/rough trade) mit zehn bewegenden Songs, bei denen die üblichen Vergleiche mit anderen Formationen, etwa Talking Heads, Pulp oder gar David Bowie, samt und sonders ins Leere laufen.

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