Musik

Andre 3000 findet Waffen gut

Der Outkast-Sänger hat sich selbst durch eine provokante Äußerung in die Schusslinie der Kritik gebracht.

Andre 3000 ließ kürzlich verlauten, dass er es gut fände, wenn sein Sohn eine Waffe bei sich tragen würde. Vielleicht nicht schon jetzt, immerhin ist der kleine Steven erst 9 Jahre alt. Aber später soll ein Revolver für mehr Sicherheit im Leben des Jungen sorgen.

Mit solchen Ansichten sollte man gerade als Promi darauf gefasst sein, dass nicht jeder mit den öffentlichen Äußerungen einverstanden ist. Der Outkast-Sänger wurde daraufhin mit Kritik von Seiten der Anti-Waffen-Lobby und der Organisation Mütter gegen Waffen bombardiert, er solle nicht den Besitz von Waffen propagieren. Viele Kinder und Jugendliche sehen in dem Rapper ein Vorbild, und sollten nicht auf dumme und gefährliche Gedanken gebracht werden.

Friedlich mit Musik

Das Hip-Hop-Duo kommt am 23. November mit seinem Filmmusical „Idlewild“ in die deutschen Kinos. Darin geht es vorrangig um die Musik der 40er-Jahre. Vielleicht nimmt sich die Jugend von heute besser daran ein Beispiel.