Musik

Amys seelische Abgründe

Auf ihrem dritten Album gibt sich die drogensüchtige Ausnahmesängerin noch düsterer als auf dem Vorgänger „Back To Black“.

Davon will Amy Winehouse nun auch der Menschheit berichten. Die Texte zu ihrem dritten Album, das gerade noch im Entstehen ist, sind noch düsterer und schwärzer als die Songs ihres Nummer-1-Albums „Back To Black“. Noch mehr handeln sie vom Tod und den Depressionen der drogenabhängigen Sängerin, die ihr Leben einfach nicht mehr selbst unter Kontrolle hat.

Auch die Trennung von ihrem geliebten Mann Blake Fielder-Civil, der seit Monaten in London im Gefängnis sitzt, verarbeitet Amy in ihren Texten. All der Seelenschmerz lässt sie zu musikalischen Höchstformen auflaufen, berichten Freunde.

Sehr zurückgezogen

Dennoch machen sie sich große Sorgen um den Gesundheitszustand der 24-Jährigen. In letzter Zeit zieht sie sich immer mehr zurück, um alleine zu sein. Verletzungen an den Armen und im Gesicht lassen Schlimmes vermuten …