Musik

„American Idiot“ verteidigt die Spitzenposition

In den USA sinken die Verkaufszahlen im erfahrungsgemäß schwachen Frühjahrsgeschäft weiter, im Wochenvergleich um beinahe zehn Prozent. Nur Green Day und Shania Twain konnten an der Spitze leicht zulegen.

In den USA sinken die Verkaufszahlen im erfahrungsgemäß schwachen Frühjahrsgeschäft weiter, doch die Nummer eins bleibt unverändert. Nur Green Day und Shania Twain konnten an der Spitze leicht zulegen.

„American Idiot“ verkaufte in der letzten Woche 271 Kopien mehr als in der Woche davor – 100.438 Einheiten reichen zur Verteidigung des ersten Platzes. Insgesamt hat das Album seit der Veröffentlichung nun über zwei Mio. Stück verkauft. Shania Twains „Greatest Hits“ legten um acht Prozent auf 73.800 Exemplare zu, das reicht für den Aufstieg von sieben auf drei. Dazwischen verteidigt Eminem seinen zweiten Rang mit fast 84.500 Kopien von „Encore“ (minus 15 Prozent). Twains Album notiert nun bei insgesamt 2,5 Mio. Verkäufen, Eminems Zugabe liegt inzwischen bei 3,7 Mio.

Außer Green Day und Shania Twain mussten alle Titel in den Top Ten mit Einbußen leben. John Legend auf Platz vier verkaufte 73.000 Units von „Get Lifted“ (minus zwei Prozent), Lil John & the East Side Boys reichen 70.000 Stück von „Crunk Juice“ für Rang fünf (minus 13 Prozent). Dahinter rangieren Kelly Clarkson mit „Breakaway“, Usher und seine „Confessions“, der „Collision Course“ von Jay-Z und Linkin Park, der „The Red Light District“ von Ludacris und die 17. Ausgabe der „Now“-Compilation. Im traditionell umsatzschwachen Frühling gingen die Absatzzahlen im US-Handel weiter zurück. 9,6 Mio. Einheiten bedeuten ein Minus von 9,5 Prozent im Vergleich zur Vorwoche.

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