“Das war natürlich wunderbar“, freut sich Universal-Austria-Chef Hannes Eder. Ansonsten war Eder allerdings nicht mit allen Jury-Entscheidungen einverstanden: „Aber solange unsere Artists viele Alben verkaufen und damit die eigentliche Publikumswertung gewinnen, dürfen auch gern andere mit dem Award nach Hause gehen.“ Stürmer gab in ihrer Dankesrede zu, mit einem Preis gerechnet zu haben, „dass es jetzt aber zwei wurden, ist einfach ein Wahnsinn“.
Amadeus: Sektdusche statt Besudelungsritual – und dazu noch gute Quoten
Die sechste Verleihung des Amadeus Austrian Music Awards stand erneut ganz im Zeichen von Christina Stürmer. Sie konnte wieder gleich zwei Awards für sich verbuchen.


