Musik

Allen, Morrison, Bailey Rae und Snow Patrol Favoriten für Brits

Noch stärker als schon im letzten Jahr kommen bei den Brit Awards diesmal Newcomer zum Zug. Die Künstler mit den meisten Nominierungen für den wichtigsten Musikpreis in Großbritannien hatten allesamt erst im letzten Jahr durchschlagende Erfolge.

Noch stärker als schon im letzten Jahr kommen bei den Brit Awards diesmal Newcomer zum Zug. Die Künstler mit den meisten Nominierungen für den wichtigsten Musikpreis in Großbritannien hatten allesamt erst im letzten Jahr durchschlagende Erfolge.

Viermal kann sich Lily Allen Chancen auf einen der Preise ausrechnen. Die Popsängerin ist in den Kategorien beste Solistin und „Breakthrough Act“ gesetzt; zudem sind „Alright, Still“ und „Smile“ im Rennen um das beste Album bzw, die beste Single.

Jeweils drei Nominierungen erhielten James Morrison, Corinne Bailey Rae und Snow Patrol. Morrison ist unter den Kandidaten für „Breakthrough Act“ und hat Chancen auf den Preis als Solist und für die beste Single. Snow Patrol kämpfen um die Album- und Single-Awards sowie um die Auszeichnung für die beste Gruppe. Bailey Rae muss sich in den Kategorien Solistin, Single und „Breakthrough“ durchsetzen.

Zudem sind unter anderem Künstler wie Amy Winehouse, Jarvis Cocker, Paolo Nutini, Bob Dylan und Ray Lamontagne sowie Bands wie Gnarls Barkley, Arcitic Monkeys, Muse, Kasabian, The Kooks und die Scissor Sisters im Rennen um die Brit Awards. Robbie Williams, der in der Vergangenheit die meisten Preise einheimsen konnte, muss sich in diesem Jahr mit nur einer Nominierung – in der Live-Kategorie – zufriedengeben. Seine einstigen Kollegen von Take That können mit der Single „Patience“ auf einen Preis hoffen.

Die Brit Awards werden am 14. Februar im Earls Court in London verliehen. Die Gala wird erstmals seit 1989 wieder live im britischen Fernsehen ausgestrahlt.

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