Akon, der Mann, der sich mit seiner Single „Lonely“ über die Klingeltoncharts in die Herzen und Gehirnwindungen der jugendlichen Zielgruppe gesungen hat, meldet sich Ende des Jahres mit seinem neuen Album zurück. Mitte Dezember, wenn Erziehungsberechtigte zunehmend verzweifelt auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken für ihre pubertierenden Sprösslinge sind, soll „Konvicted“ in die Läden schneien. Die erste Auskopplung soll den Titel „Smack That“ tragen.
Um den Kaufreiz noch zu erhöhen, lockt die Platte mit diversen Kollaborationen. Den bisherigen Informationen zufolge wird R’n’B-Vokalist Akon dabei erneut den Grenzgang zwischen sanftem Gesang und härterem Hip-Hop anstreben: Für Letzteres zur Seite gestellt wurden ihm unter anderem Eminem, Snoop Dogg und Styles P, der schon auf Akons erstem Album mithalf, die Absatzzahlen zu erhöhen.
With a little help from my friends
Damals wurde der US-Rapper ins Studio gerufen, um die anfangs eher mäßig erfolgreiche Debütsingle „Locked Up“ für den amerikanischen Markt interessanter zu machen. Das Konzept ging auf und so wiederholte man die Prozedur in Deutschland mit Azad. In Frankreich trat Nationalikone Booba vors Mikrofon.
Gerüchten zufolge soll Akon außerdem an einem autobiografischen Kinofilm arbeiten. Inhaltlich soll es um seine Kindheit im Senegal und seinen Weg ins internationale Musikbusiness gehen.


