Musik

AKM legt bei den Einnahmen zu

Die österreichische AKM konnte im Jahr 2002 ihre Lizenzerträge und die Ausschüttungssumme an die Rechteinhaber steigern. Gleichzeitig sank die Verwaltungsquote.

Die österreichische AKM blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2002 zurück: So konnte die Gesellschaft ihre Lizenzerträge aus Aufführungs-und Senderechten und die Ausschüttungssumme an die Rechteinhaber steigern, wie der AKM-Vorstand und Generaldirektor Prof. Manfred Brunner am 12. Juni bei der ordentlichen Generalsversammlung bekanntgaben. Die Lizenzerträge stiegen im Jahr 2002 insgesamt um drei Mio. Euro oder 4,4 Prozent auf 71,24 Mio. Euro. Dazu trugen die Inlandseinnahmen bei Zuwächsen von 5,2 Prozent 63,45 Mio. Euro bei, die Einnahmen aus dem Auslang gaben dagegen um 1,6 Prozent auf 7,79 Mio. Euro nach. Gleichzeitig konnte die AKM ihren Spesenabzug von 14,79 Prozent im Vorjahr auf 14,68 Prozent im Jahr 2002 senken. Für die Rechteinhaber ergab sich daraus ein Plus bei der Ausschüttungssumme: Diese stieg von 61,1 Mio. Euro im Jahr 2001 um 4,7 Prozent auf nunmehr 63,97 Mio. Euro im Jahr 2002. Schon im Vorfeld der Generalversammlung waren Dertails zur aktuellen ORF-Sendezeitenstatistik der AKM bekannt geworden.

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