Wenn eine Band nach 20 Jahren bei einer Plattenfirma beschließt, sich einen anderen Partner zu suchen, der ihre Platten herausbringt, dann bleibt es natürlich nicht aus, dass diverse Gerüchte die Runde machen. Doch a-ha haben Warner Music keineswegs im Streit verlassen, erklärt Sänger Morton Harket: „Wir arbeiteten sehr lange und sehr gut mit Warner zusammen, und es gibt vieles, auf das beide Parteien stolz sein können.“ Einen konkreten Grund für die Trennung kann Morton Harket nicht anführen. „Ich denke, die Zeit für einen Neuanfang war einfach reif. Es gibt aber überhaupt keine negativen Gefühle gegenüber Warner, im Gegenteil. Manchmal ist so eine Entscheidung, auch wenn sie wehtut, durchaus sehr hilfreich.“
a-ha – Selbstreinigungsprozess mit glücklichem Ausgang
Nach einer Pause von dreieinhalb Jahren meldet sich Norwegens erfolgreichste Pop-Band der letzten 20 Jahren mit ihrem achten Studioalbum zurück. Auf „Analogue“, dem ersten Longplayer für Universal, präsentiert sich a-ha in bestechender Form.



