“A fesches boarisches Madl“ heißt das neue Album der Tiroler Ursprung Buam, das am 19. Januar in den Handel kam und den Status des Trios als Volksmusikgruppe Nr. 1 aus Österreich zementiert. Bei einem zünftigen Tanzabend stellten es die Buam am 20. Januar erstmals live in Deutschland vor.
Im Tanzsaal „Heide Volm“ in Planegg, dem Sitz ihrer Plattenfirma, Koch Universal, sorgten die Musikanten aus dem Zillertal fast vier Stunden lang für Stimmung. Mit Steirischer Harmonika (Andreas Brugger), Geige, Gitarre und Keyboards (Martin Brugger) sowie Stehbass (Manfred Höllwarth) spielten die Buam ihre Ländler, Polkas und Walzer, und auch flotte Schlager hatten sie im Programm. Da wirbelten die Lederhosen, Gamsbärte und Dirndeln nur so über das Parkett.
Das neue Album enthält 13 Tracks im typischen Sound der Ursprung Buam, darunter so schöne Titel wie „Über’s Gassl geig’n“ oder „Der Lump vom Zillertal“. Der „Schnapsbrenner-Marsch“ nimmt Bezug auf das Hobby von Andreas Brugger – Tischgetränk der Koch-Präsentation war denn auch unter anderem der Ursprung-Klare aus dem Zillertal. Mit „Achmed, lieber Achmed“ hat das Trio einen Fremdtitel aufgenommen, der nicht als kritischer Beitrag zur Islamismusdebatte missverstanden werden sollte. Die CD enthält ein Gewinnspiel.
Koch Universal begleitet die Albumveröffentlichung mit Rundfunkwerbung und einer Anzeigenkampagne in Publikationen über volkstümliche Musik, mit Autogrammstunden und Handelskooperationen sowie mit Fanmarketing an 13.000 Adressen. Außerdem sind Konzerte im gesamten deutschsprachigen Raum geplant. Vom 12. bis 15. Juli 2007 findet dann wieder in der Heimatgemeinde der Ursprung Buam, in Stumm im Zillertal, das „Ursprung Buam fest“ statt. Zum achten Mal lädt das Trio dann Fans und Musikantenkollegen zu drei Tagen Gaudi mit volkstümlicher Musik in die Kulisse des Zillertals ein.



