Der Valentinstag am 14. Februar bescherte 3 Doors Down die erste Nummer eins in der Karriere der Band. In der Woche bis zum 13. Februar verkaufte die Band aus dem US-Bundesstaat Missouri 231.000 Exemplare von „Seventeen Days“. Da bleibt für Rapper The Game mit seinen 158.000 Kopien von „The Documentary“ nur noch Rang zwei. Green Day sichert sich Position drei mit 136.000 Units von „American Idiot“. Von den romantisch gestimmten Plattenkäufern in den USA profitierten zuletzt auch Sänger wie R&B-Star Brian McKnight, der von „Gemini“ 103.000 Stück absetzen konnte und mit Platz vier ebenfalls die beste Charts-Platzierung seiner Laufbahn erobert, oder Crooner Michael Buble, dessen 93.000 zahlende Fans sein Album „It’s Time“ auf Rang sieben einsteigen lassen.
An fünfter Stelle rangiert die Compilation „Totally Country Vol. 4“, die – gespickt mit Hits von Toby Keith, Gretchen Wilson oder Los Lonely Boys – 98.000 Einheiten absetzte. Dahinter sichert sich John Legend mit 96.000 verkauften Exemplaren von „Get Lifted“ Platz sechs. 89.000 Kopien von „Be As You Are“ reichen Kenny Chesney für den achten Rang, Tina Turners „All The Best“ rutscht mit 88.000 Stück an die neunte Stelle und Ushers „Confessions“ halten Platz zehn mit 87.000 Stück.



