Musik

20.000 Zuschauer bei British Music Week

Die Organisatoren der zweiten British Music Week können eine erfolgreiche Bilanz ziehen. Insgesamt 20.000 Zuschauer kamen zur größten koordinierten Promotion-Kampagne für britische Musik in Deutschland.

Die Organisatoren der zweiten British Music Week können eine erfolgreiche Bilanz ziehen. Insgesamt 20.000 Zuschauer kamen zur größten koordinierten Promotion-Kampagne für britische Musik in Deutschland.

Mehr als 30 deutsche Musikfirmen und Kooperationspartner beteiligten sich an dem erstmals in vier Städten realisierten Event. Insgesamt 75 Künstler und Bands von der Insel stellten sich in Berlin, Hamburg, Köln und München vor.

„Die Zeit war einfach reif für eine Idee wie die British Music Week“, so der Erfinder der Veranstaltung, Steve Redmond. „Nach einem moderaten Start 2006 in Berlin haben wir mit der Deutschen Musikindustrie zusammengearbeitet, um etwas zu erschaffen, das Musikfans in ganz Deutschland tatsächlich zusammenbringt.“

Highlights der britischen Woche waren neben den ausverkauften Shows von Kosheen, Patrick Wolf, Brett Anderson, Client, The Horrors und The Pipettes auch die Konzerte junger Acts wie Ghosts, The Pigeon Detectives, Fujiya and Miyagi, The Runners und Just Jack.

Matt Glover, der Koordinator des Projekts beim britischen Phonoverband BPI, ist sich sicher, dass sich die British Music Week einen festen Platz im deutschen Event-Kalender sichern wird. „Die Marketing-Aktionen in diesem Jahr waren einfach beeindruckend, mit dem Radio-Support unserer Partner Radio Eins, 1Live and N-Joy, einer deutschlandweiten In-Store-Kampagne von Saturn, über 3000 Plakaten und 100.000 Flyern, Anzeigen und redaktionellen Beiträgen in den wichtigsten Medien.“

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