Mit der Aufführung der Händel-Oper „Giulio Cesare“ und einem Schlosskonzert unter der Leitung von Alan Curtis gingen am 29. Mai die 87. Internationalen Händel-Festspiele in Göttingen zu Ende.
16.500 Besucher kamen an zwölf Tagen zu den 40 Veranstaltungen des ältesten Barockfestivals der Welt, das diesmal unter dem Motto „Macht und Ohnmacht – Herrschergestalten im Werk Händels“ stand. Damit erreichte der Veranstalter – die 1931 gegründete Göttinger Händel-Gesellschaft e.V. – eine Auslastung von 90 Prozent. Der Künstlerische Leiter, Nicholas McGegan, zeigte sich begeistert über die Entwicklung der Festspiele: „Die Festspiele haben mit dem Festspielorchester erneut bewiesen, dass sie zu Recht zu den weltweit führenden Festivals für Alte Musik gehören.“


