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Streit um Einwegbecher bei Tomorrowland

Das belgische Tomorrowland Festival erklärt, es habe auch in diesem Jahr eine Ausnahmereglung erhalten, derzufolge ein Restbestand von drei Millionen Einwegbechern noch aufgebraucht werden könne. Dagegen behauptet nun das Umweltministerium, das Festival habe gegen gültige Gesetze verstoßen. Wegen einer Umweltstraftat könnte nun eine Strafe von bis zu zwei Millionen Euro verhängt werden.

Das Umweltministerium beruft sich darauf, dass im Landesteil Flandern, wo das Festival jährlich in Antwerpen steigt, seit 2023 grundsätzlich nur noch Getränke in wiederverwendbarem oder zum Großteil recyceltem Material ausgeschenkt werden dürfen.

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