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Reeperbahn Festival stellt sich im Podcast der eigenen Legitimationsfrage

Das Reeperbahn Festival stellt sich mit der 32. Folge seines „Deep Dive“-Podcasts die Frage nach seiner Rolle. Vom 16. bis 19. September kommt in Hamburg erneut die internationale Musikbranche zusammen, diesmal unter dem Motto „Forever Legit?“.

Die bevorstehende Ausgabe des Reeperbahn Festivals dreht sich um die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells Musik, Technologisierung, den Generationswechsel sowie die Entwicklung von Heavy, HipHop und elektronischen Subszenen.

Passend dazu soll die neue Folge des Podcasts „Reeperbahn Festival Deep Dive“ als Taschenguide für die Konferenz dienen, zugleich aber auch einen Blick in die Zukunft des Branchentreffs selbst und der größeren Musikindustrie werfen.

Unter dem Episodentitel „Forever Legit? Musikbranche und Reeperbahn Festival im Wandel“ kommen Carsten Brosda von der Hamburger Behörde für Kultur und Medien sowie Alona Dmukhovska von Music Export Ukraine zu Wort. Zudem zu hören sind Detlef Schwarte, Robin Werner, Eileen Berger und Michael Götting von RBX.

Auch die geplanten Kürzungen im Kulturetat durch Kulturstaatsminister Wolfram Weimer und die mögliche stärkere finanzielle Beteiligung der Stadt Hamburg beim Branchentreff stehen im Raum.

Redaktion und Recherche der 32. Folge verantworten wie immer Lina Burghausen und Alex Barbian. Dank gilt dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Aufgezeichnet wurde die Episode am 18. August 2026, spätere Entwicklungen zum Thema fanden keine Berücksichtigung mehr.

Die Episode steht auf der Website des Reeperbahn Festivals, bei SpotifyApple Podcasts sowie Podigee zur Verfügung. Der Podcast selbst kommt aus dem Hause RBX und wird von MusikWoche präsentiert.