“Wie wir gehandelt haben, war in der Tat ein Fehler. Das tut mir leid. Meinungsfreiheit ist das höchste Gut, das wir in Deutschland haben, sie ist zu schützen“, erklärt Markus Krampe, Chef des Glücksgefühle Festivals, beim Medienpartner „Bild„. Damit meint er natürlich die Ausladung der deutschen Band Alphaville, nach der sich in den sozialen Medien Empörung breit machte.
Krampe rudert in Causa Alphaville zurück
Die vergangenen 24 Stunden versuchte das Glücksgefühle Festival, sich durch eine handfeste PR-Krise zu manövrieren, nachdem man Alphaville wegen Sorge vor politischen Äußerungen auf der Bühne ausgeladen hatte. Nun entschuldigte sich Festivalchef Markus Krampe öffentlich bei der Band und lud sie ein, doch auf dem Festival aufzutreten. Auch Alphaville äußerten sich mittlerweile erneut.






