Auf Live Nation kämen nach dem Jury-Verdikt Schadensersatzzahlungen zu. Die Jury befand nach sechs ereignisreichen Prozesswochen, dass Ticketmaster den Ticketkäufern 1,72 Dollar pro Ticket zu viel berechnet habe. Diese Summe hatten die Kläger gefordert, ein Richter muss jedoch noch die tatsächliche Höhe des Schadensersatzes festlegen.
Gericht sieht Live Nation als „Monopolisten“
Nach einem mehrwöchigen Prozess befand eine Jury in New York, dass Live Nation und Ticketmaster im Ticketing-Geschäft als „Monopol“ agierten und damit gegen Bundes- und Landeskartellrecht verstießen. In einer ersten Stellungnahme betont Live jedoch, dass das Urteil der Jury nicht endgültig sei.






