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Das Feierwerk ist „darauf angewiesen, sich ständig neu zu erfinden“

Als Ernst Wolfswinkler Anfang 2025 nach fast 40 Jahren an der Spitze des Münchner Feierwerks in den Ruhestand ging, besetzte der Verein die Geschäftsführung intern mit der Doppelspitze Julia Viechtl und Andreas Huber nach. Im Gespräch mit MusikWoche reden die beiden über die Münchner Popszene, die Kulturkonferenz Listen To Munich und ihre Ziele für das erste Jahr in neuer Verantwortung.

Der Start für Julia Viechtl und Andreas Huber ging den beiden recht leicht von der Hand. „Zum Glück kennen wir beide den Laden schon sehr gut. Deshalb wussten wir genau, wohin wir an unserem ersten Arbeitstag gehen mussten“, erklärt Viechtl. Kurz nachdem sie die Stelle als Doppelspitze in der Geschäftsführung vom Feierwerk, der Verein, der unter anderem vier Spielstätten in München betreibt, angetreten hatten, finde man sich gerade noch zurecht, so sagt Huber: „Wir als Team grooven uns gerade ein, und das klappt bis jetzt ganz hervorragend.“ Anfang 2025 hatten die beiden die Geschäftsführung von Ernst Wolfswinkler übernommen – „Wir hatten beide richtig Lust, Verantwortung zu übernehmen“.

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