Die Viva Media AG schloß das Geschäftsjahr 2001 mit einem geringeren Fehlbetrag ab als noch im Oktober erwartet. Das Vorsteuerergebnis (EBIT) beläuft sich auf -13,91 Millionen Euro (Vorjahr: -1,64 Millionen, Prognose 10/01: -17,86 Millionen), das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) beträgt -4,87 Millionen Euro (Vorjahr: +0,33 Millionen, Prognose 10/01: -9,67 Millionen). Allerdings konnte sich der Medienkonzern beim Umsatz verbessern: Der wuchs um knapp neun Prozent von 55,15 Millionen auf nunmehr 60,08 Millionen Euro. Durch die stieg auch die Mitarbeiterzahl bei Viva Media auf 770. Die Bilanzzahlen der Brainpool TV AG fließen jedoch erst ab dem laufenden Geschäftsjahr in den Abschlussbericht von Viva ein. Bis dahin will der Konzern wieder in die Gewinnzone kommen – eineinhalb Jahre früher als beim Börsengang angekündigt. Der Umsatz soll dann bei 125 Millionen, das EBIT bei 37 Millionen Euro liegen.
Vivas Minus ist kleiner als erwartet
Die Viva Media AG schloß das Geschäftsjahr 2001 mit einem geringeren Fehlbetrag ab als zuletzt erwartet. Aus dem Vorsteuerdefizit von 14 Millionen Euro soll schon im nächsten Jahr ein Plus von 37 Millionen Euro werden.






