Wegen „gravierender Konzeptänderungen ohne Absprache“, die Viva als „vertragswidrige Verhaltensweisen“ betrachtet, beendet die Viva Media AG die Zusammenarbeit mit ihrem italienischen Kooperationspartner Rete A. Viva hat zudem bereits rechtliche Schritte gegen den Sender eingeleitet. Viva will mit der Klage laut einer Mitteilung des Kölner Medienkonzerns die „Aktionärsinteressen und die Marke Viva schützen“ und klagt deswegen auf Schadenersatz. Viva hat Rete A weiterhin untersagt, alle zusätzlich zur Verfügung gestellten Programme und die Marke Viva weiter zu benutzen. Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender der Viva Media AG, erklärt: „Ich bedaure diese Vorgänge sehr und bin auch weiterhin offen für konstruktive Vorschläge. Vor dem Hintergrund der Verhaltensweise der Eigentümer und Geschäftsführung von Rete A sowie deren Weigerung, im Hinblick auf den Kaufpreis für die Anteilsaufstockung verkehrsübliche Garantien abzugeben, sehe ich derzeit aber keine Möglichkeit mehr für eine Zusammenarbeit.“
Viva verklagt Kooperationspartner Rete A
Wegen „gravierender Konzeptänderungen ohne Absprache“ beendet die Viva Media AG die Zusammenarbeit mit ihrem italienischen Kooperationspartner Rete A und hat bereits rechtliche Schritte eingeleitet.






