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Viva: Programmfragen geklärt, Standort offen

Schon einen Tag vor der außerordentliche Hauptversammlung der Viva Media AG am 14. Januar stehen einzelne Programminhalte für 2005 fest. Während Sarah Kuttner auch künftig zu sehen ist, bleibt für die Kölner Viva-Belegschaft noch vieles ungewiss.

Schon einen Tag vor der außerordentliche Hauptversammlung der Viva Media AG am 14. Januar stehen weitere Viva-Programminhalte für 2005 fest. Während Sarah Kuttner auch künftig zu sehen sein soll, bleibt für die Kölner Viva-Belegschaft noch vieles ungewiss.

Zwar haben die neuen Viva-Inhaber des Medienkonzerns Viacom darauf hingewiesen, dass der Standort Köln erhalten bleiben soll, aber selbst Viva-Chef Dieter Gorny meinte gegenüber der „Welt“ kürzlich skeptisch: „Was das konkret bedeutet, ist noch offen.“ Mitglieder des Viva-Betriebsrats rechnen demnach damit, dass 290 von 660 Arbeitsplätzen gefährdet sind. In Berlin soll MTV zudem angeblich eine Büroetage für bisherige Viva-Mitarbeiter einrichten, mit 45 Arbeitsplätzen.

Dennoch konzentriert sich Viva zunächst auf inhaltliche Fragen. Ab dem 17. Januar sind neu im Programm: die interaktive Live-Show „17“ auf Viva und „X-Rated“ auf Viva Plus. Während sich „17“, moderiert von Janin Reinhardt, Klaas Heufer-Umlauf und Gülcan Karahanci, an die ab 17-Jährigen richtet, zielt „X-Rated“ nach Mitternacht mit unzensierten Videos und interaktiven SMS-Elementen auf volljährige Zuschauer. Auch für Sarah Kuttner gibt es 2005 noch einen Platz im Viva-Programm: Zweimal wöchentlich wird die Personalityshow der Moderatorin ausgestrahlt. Außerdem neu im Programm: Die Reality-Show „Big Brother“, die neue SMS-Flirt-Show „Loveline“ und die Call-In-Show „Liebe, Sex & Video“, die am Valentinstag starten soll.

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