Mit der heute startenden Ausweisung der Viva-Zuschauerzahlen und der Marktanteile durch die GfK ändert die Viva Media AG ihre Preisstruktur für die beiden Kanäle Viva und Viva Plus. Während der Kölner Medienkonzern die Preise für Viva um durchschnittlich 20 Prozent senkt, klettern die Preise bei Viva Plus um zehn Prozent. „Im direkten Wettbewerbsvergleich lassen sich dadurch zusätzliche Vorteile realisieren“, teilt das Unternehmen mit. Natascha Najoan, Verkaufsdirektorin Viva und Viva Plus, ergänzt: „Neben der qualitativen Analyse, die Viva seit Jahren eine zuverlässige Markenqualität bestätigt, bieten wir unseren Kunden jetzt auch quantitative AGF/GfK-Daten. Parallel dazu haben wir unsere Tarife angepasst. Wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Sales-Offensive einen großen Schritt zur Zufriedenheit bestehender und neuer Kunden machen.“ Mit der Ausweisung der GfK-Zahlen, die MTV bereits seit Juni 2002 veröffentlicht, kommt Viva in das offizielle Auswertungssystemen der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF). Kunden und Agenturen haben dadurch direkten Zugriff auf die quantitativen Marktforschungsdaten von Viva und Viva Plus. Die Ausweisung der beiden Sender erfolgt in Fünf-Minuten-Intervallen.
Viva nutzt GfK-Wertung zur Änderung der Werbepreise
Mit der heute startenden Ausweisung der Viva-Zuschauerzahlen und der Marktanteile durch die GfK ändert Viva Media die Preisstruktur für die beiden Kanäle Viva und Viva Plus.






