Die Viva Media AG hat im ersten Quartal 2002 einen Rekordgewinn in Höhe von 31,7 Millionen Euro (EBITDA) ausgewiesen. Abzüglich des Erlöses aus dem Verkauf von 49 Prozent der Anteile von Viva Plus an AOL Time Warner beträgt der Gewinn zwei Millionen Euro. Erstmals bezieht die Bilanz auch die Ende 2001 übernommene Brainpool AG ein. Der gemeinsame Umsatz betrug im ersten Quartal 25,49 Millionen Euro, eine Addition der Vorjahreszahlen von Brainpool und Viva ergibt einen Vergleichswert von 26,66 Millionen Euro. Viva erklärt den leichten Umsatzrückgang mit der Flaute auf dem Werbemarkt und der Entkonsolidierung der Bereiche VivaDigital und Viva Zwei. Das Vergleichs-EBITDA vom Vorjahr lag bei minus 6,1 Millionen Euro. „Eineinhalb Jahre früher als zum Börsengang prognostiziert, sind wir bereits im ersten Quartal 2002 wieder in der Gewinnzone. Das Joint Venture mit AOL Time Warner und die Übernahme der Brainpool TV AG wirken sich bereits jetzt positiv auf das Ergebnis aus“, kommentierte Viva-Vorstandsvorsitzender Dieter Gorny.
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