Die Viva Media AG erzielte im zweiten Quartal 2004 eine deutliche Ergebnisverbesserung im Vergleich zum ersten Quartal und kehrt in die Gewinnzone zurück. „Das zweite Quartal 2004 hat für Viva Media beim Ergebnis die Trendwende gebracht“, betont der Viva-Vorstandsvorsitzende Dieter Gorny. Das operative Ergebnis stieg um 18 Prozent auf 3,3 Mio. Euro, das EBIT lag nach 1,6 Mio. Euro im Vorjahr nun bei 2,4 Mio. Euro. Angesichts der stabilen Nachfrage nach den TV-Formaten bei Brainpool und der Entwicklung der internationalen Musik-TV-Aktivitäten, sei er „insgesamt durchaus zufrieden“. Das Umsatzniveau des Vorjahres konnte jedoch nicht erreicht werden: Der Konzernumsatz ging um rund sechs Prozent zurück und lag im zweiten Quartal 2004 bei rund 27,4 Mio. Euro. Der Umsatz bei Brainpool blieb mit 15,2 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr stabil, während der Bereich Musik-TV ein Minus von zwölf Prozent hinnehmen musste und nun bei rund 12,2 Mio. Euro liegt. Während hier das internationale Musik-TV-Geschäft in den letzten drei Monaten von 3,7 Mio. Euro auf 4,4 Mio. Euro anwuchs, ging der Umsatz im nationalen Bereich um 2,3 Mio. Euro auf 7,8 Mio. Euro zurück. Der Umsatzanteil des Auslandgeschäfts beträgt inzwischen 36 Prozent. Im Halbjahresvergleich verzeichnet Viva Media mit 50,3 Mio. Euro einen leichten Umsatzanstieg gegenüber 2003 aus, als der Umsatz 50,2 Mio. erreichte. Der Konzern sehe nun „verhalten zuversichtlich“ dem zweiten Halbjahr 2004 entgegen.
Viva kehrt in die Gewinnzone zurück
Die Viva Media AG erzielte im zweiten Quartal 2004 eine deutliche Ergebnisverbesserung im Vergleich zum ersten Quartal. Damit kehrt das Medienunternehmen in die Gewinnzone zurück.






