Fast zweieinhalb Jahre nach dem Nipplegate-Skandal ist der Streit um den Auftritt von Janet Jackson beim Super Bowl 2004 noch nicht beigelegt.
Die amerikanischen Medienwächter der Federal Communications Commission (FCC) haben einen zweiten Antrag des Viacom-Senders CBS abgelehnt, der eine Aufhebung der Geldstrafe in Höhe von 550.000 US-Dollar (429.000 Euro) verlangt hat. In einer Erklärung unterstrich der FCC, dass der Vorfall absichtlich geschah und CBS kein Argument vorgelegt habe, die diese Vermutung entkräftigen würde.
Am 1. Februar 2004 hatte Janet Jackson bei ihrem Auftritt mit Justin Timberlake für einen landesweiten Skandal gesorgt, als Jacksons entblößte Brust für einige Sekunden im US-Fernsehen zu sehen war.






