Kino

Sony BMG einigt sich mit AOL auf VoD-Deal

Nach Universal macht nun auch Sony BMG gemeinsame Sache mit AOL: Der Musikkonzern hat einen Vertrag mit dem Onlineanbieter abgeschlossen, der die Nutzung seiner Videoclips gegen Bezahlung für Streaming-Dienste und Downloadangebote regelt.

Nach Universal Music macht nun auch Sony BMG gemeinsame Sache mit AOL: Der Musikkonzern hat einen Vertrag mit dem Onlineanbieter abgeschlossen, der die Nutzung seiner Videoclips gegen Bezahlung für Streaming-Dienste und Downloadangebote regelt. Beide Seiten hätten einen entsprechenden Vertrag mit einer Laufzeit von zunächst zwei Jahren unterzeichnet. Die Höhe der Vertragssumme liegt zwischen 25 und 30 Mio. Dollar, umgerechnet also bis zu 23 Mio. Euro. Zuvor hatte Sony BMG zahlreiche Portalbetreiber schriftlich aufgefordert, Videos seiner Künstler bis zum 19. Mai für Onlineangebote zu sperren.

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