Kino

Schwarze Zahlen sollen Erhalt von Viva Schweiz sichern

Geschäftsführerin Asta Baumöller ist zuversichtlich, dass Viva Schweiz von den Umstrukturierungen im Zuge der Fusion von MTV und Viva glimpflich davon kommt. Im Jahr 2004 habe der eidgenössische Sender erstmals schwarze Zahlen geschrieben.

Bei der eidgenössischen Niederlassung von Viva Fernsehen ist Geschäftsführerin Asta Baumöller zuversichtlich, dass der Sender von den Umstrukturierungen im Zuge der Fusion von MTV und Viva glimpflich davon kommen wird. Dabei soll vor allem der Umstand helfen, dass Viva Schweiz im Jahr 2004 erstmals schwarze Zahlen geschrieben hat. Der Break-even habe auch die Zentrale in Berlin davon überzeugt, dass die Schweizer Filiale auf gesunden Beinen steht, sagte Baumöller der „Mittelland Zeitung“. Dennoch prüfe das Management um Catherine Mühlemann noch die Zahlen und vor allem die inhaltliche Ausrichtung von Viva Schweiz. Veränderungen seien demnach nicht ausgeschlossen. „Viva kann sich keine kostspieligen Hobbys leisten“, so Baumöller.

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