Der Fernsehsender RTL will sich bei der am 10. Januar beginnenden vierten Staffel der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ ein wenig zurückhalten: So verzichtet der Sender offenbar darauf, einige Szenen auszustrahlen, in denen Jurymitglied Dieter Bohlen durch despektierliche Aussagen gegenüber Kandidaten aufgefallen war. Dies bestätigte zumindest RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer der „Bild“.
Die Castings zur vierten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“, die von Anfang August bis Ende November andauerten, zogen mehr Bewerber denn je an. Nach Angaben von RTL sangen 28.597 Kandidaten vor, mehr als doppelt so viele wie bei der vorherigen Ausgabe der Show. Die erste Sendung am 10. Januar fasst die Castings auf Mallorca und in Wiesbaden zusammen, die weiteren Folgen werden jeweils mittwochs und samstags um 20.15 Uhr ausgestrahlt. Als Moderatoren führen Tooske Ragas und Marco Schreyl durch die von Grundy Light Entertainment produzierte Show. Neben Bohlen gehören der Jury außerdem der Musikmanager Heinz Henn sowie – als neues Mitglied – die Musik- und Künstlermanagerin Anja Lukaseder an.






