Das renommierte amerikanische Sundance Film Festival zeigt im nächsten Jahr einen aufwändig produzierten Dokumentarfilm über die Bandkrise bei der Heavy-Formation Metallica. Die beiden Regisseure Joe Berlinger und Bruce Sinofsky schildern in dem „Metallica: Some Kind Of Monster“ genannten Film den langwierigen Prozess, der vom Weggang ihres alten Bassisten Jason Newsted bis zur Veröffentlichung ihres aktuellen Studioalbums, „St. Anger„, führte. Dabei zeigt der Film ungeschönt die Band-internen Streitereien, vor allem die zwischen Schlagzeuger Lars Ulrich und James Hetfield. Nur die Arbeit des Therapeuten Phil Towle, dem die Band pro Monat 40.000 Dollar zahlte, hätte Metallica aus der Krise geholfen. Zudem kommt es in der Dokumentation zu einer Aussprache mit dem Megadeth-Chef Dave Mustaine, den die Band in ihrer Frühphase gefeuert hatte. Der Film soll nach der Premiere auf dem Sundance Film Festival in den US-Kinos anlaufen, und auch in anderen Medien wollen die Universal-Künstler 2004 aktiv werden. So veröffentlicht der Verlag Random House die erste offizielle Autobiographie der Band, „So What! The Metallibook By Metallica“.
Metallica lärmen im Kino
Das renommierte amerikanische Sundance Film Festival zeigt im nächsten Jahr einen aufwändig produzierten Dokumentarfilm über die Bandkrise bei der Heavy-Formation Metallica.






