Kino

Independents wollen europäische Kulturagenda anschieben

Europäische Interessenverbände der unabhängigen Musik- und Filmindustrie, darunter Impala und EFCA, wollen einen Aufruf der Europäischen Kommission unterstützen, der für Unterstützung und Förderung der Kultur- und Kreativindustrie sorgen soll.

Europäische Interessenverbände der unabhängigen Musik- und Filmindustrie, darunter die Vereinigung der unabhängigen Firmen der Musikwirtschaft, Impala, sowie sein Filmpendant European Film Companies Alliance EFCA, wollen einen Aufruf der Europäische Kommission unterstützen, der für Unterstützung und Förderung der Kultur- und Kreativindustrie sorgen soll.

Das kürzlich veröffentlichte EU-Kommuniqué zur „Europäischen Agenda für Kultur in der globalisierten Welt“ betone den Bedarf nach engeren Beziehungen zwischen der Kreativwirtschaft und den europäischen Institutionen, heißt es aus dem Impala-Büro. Die Verbände der europäischen Musik- und Filmwirtschaft fordern nun ein Forum für die Kreativwirtschaft, das diese Agenda in ihrem Namen in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission in die Tat umsetzt. „Die Kreativwirtschaft unterstreicht außerdem den Bedarf nach unterstützenden Maßnahmen auf europäischer und nationaler Ebene, die sowohl staatliche Anreizmodelle als auch verbesserten Zugang zu existierenden EU-Förderprogrammen wie den Strukturfonds, dem siebten Forschungsrahmenprogramm, die finanziellen Instrumente der Europäischen Investitionsbank sowie nationale Maßnahmen umfassen sollten.“

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