Kino

EBU rettet Ruf des „Eurovision Song Contests“

Die Europäische Rundfunkunion (EBU) hat das Filmmaterial des diesjährigen „Eurovision Song Contests“ überprüft und darin keine Hinweise auf Schleichwerbung entdecken können.

Die Europäische Rundfunkunion (EBU) hat das Filmmaterial des diesjährigen „Eurovision Song Contests“ überprüft und darin keine Hinweise auf Schleichwerbung entdecken können. Der NDR hatte die EBU um ein Gutachten gebeten, da dem Fernsehsender Elemente in den Einspielfilmen der Gala aufgefallen waren, die angeblich Parallelen zur iPod-Werbekampagne von Apple aufgewiesen hätten.

Der Direktor der Rechtsabteilung der EBU in Genf, Dr. Werner Rumphorst, legte seine Ergebnisse nun dem NDR vor. Demnach seien Ähnlichkeiten zu den Apple-Spots als Zufall zu begreifen. Die Pausengrafiken seien im Auftrag des griechischen Fernsehens ERT hergestellt und von der EBU abgesegnet worden. ERT habe keine illegalen Gelder kassiert.