Am 10. Januar läutet RTL die vierte Runde der Castingshowreihe „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) ein. Produzent und Juror Dieter Bohlen hat bereits erste Vorstellungen, was den Sieger auszeichnen sollte.
„Für mich wäre es wirklich ein Traum, wenn in der vierten Staffel der neue deutsche Superstar deutsch singen würde“, erklärte Bohlen in einem RTL-Interview. „Das ist einfach Zeitgeist und Chart-kompatibel. Alles in den Charts ist im Moment in deutscher Sprache, dem muss man doch auch Tribut zollen.“
Bohlens Umgang mit den Kandidaten und Kandidatinnen blieb in den bisherigen Staffeln nicht immer unumstritten. „Was ich an Kritik zulasse, ist, dass meine Sprüche wohl manchmal zu blumig sind“, gibt sich Bohlen durchaus selbstkritisch. Persönlich kränken wolle er damit niemanden, „nur einigen vielleicht ein bisschen drastisch sagen, dass sie scheiße singen“.
Die Castings zur vierten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ zogen mehr Bewerber denn je an. Nach Angaben von RTL sangen 28.597 Kandidaten vor, mehr als doppelt so viele wie bei der vorherigen Ausgabe der Show. Die erste Sendung am 10. Januar fasst die Castings auf Mallorca und in Wiesbaden zusammen, die weiteren Folgen werden jeweils mittwochs und samstags um 20.15 Uhr ausgestrahlt. Als Moderatoren führen Tooske Ragas und Marco Schreyl durch die von Grundy Light Entertainment produzierte Show. Neben Bohlen gehören der Jury außerdem der Musikmanager Heinz Henn sowie – als neues Mitglied – die Musik- und Künstlermanagerin Anja Lukaseder an.






