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Apple trotz der Konjunkturlage mit guten Quartalszahlen

Rezession? Welche Rezession? Bei Apple bleibt „Krise“ ein Fremdwort. Die Kalifornier schlossen ihr zweites Quartal so gut wie nie zuvor ab. Doch bei iPod und iTunes zeichnen sich Sättigungserscheinungen ab.

Rezession? Welche Rezession? Bei Apple bleibt „Krise“ ein Fremdwort. Die Kalifornier schlossen ihr zweites Quartal so gut wie nie zuvor ab. Doch bei iPod und iTunes zeichnen sich Sättigungserscheinungen ab. In den drei Monaten bis zum 28. März verkaufte Apple 11,013 Millionen iPods, 2,22 Millionen Mac-Rechner und 3,79 Millionen iPhones und setzte damit 8,163 Milliarden Dollar um. Das sind 8,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn des Unternehmens stieg um 15,3 Prozent auf 1,205 Milliarden Dollar. Der Stückzahlenabsatz mit iPods wuchs zwar im Jahresvergleich um drei Prozent, doch im Vergleich zum Weihnachtsquartal halbierten sich die Verkäufe. Ähnlich das Bild beim iPod-Umsatz: 1,665 Milliarden Dollar sind zwar acht Prozent mehr als vor einem Jahr, aber nur halb so viel wie im ersten Quartal.

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