In den USA sollen am ersten Verkaufstag des iPhones nach Angaben der Marktforscher von Global Equities Research 200.000 Geräte abgesetzt worden sein, 128.000 davon über Apple-Stores, 72.000 über den exklusiven Mobilfunkpartner AT&T. Am ersten Verkaufswochenende sollen es zusammen mehr als eine halbe Million gewesen sein. Diese Zahl nannte zumindest Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster. Die „Los Angeles Times“ will schließlich sogar von 525.000 abgesetzten Geräten erfahren haben. Beim Mobilfunknetzbetreiber AT&T Wireless hieß es zudem, in „den meisten“ der 1800 Shops des Unternehmens seien die iPhones zwischenzeitlich ausverkauft gewesen.
2600 iPhones wechselten inzwischen laut Medienberichten bereits über eBay den Besitzer – zu einem Durchschnittspreis von 775 Dollar und einem Spitzenpreis von 12.500 Dollar. In den Shops von Apple und AT&T kosten die Geräte je nach Speicherkapazität regulär 499 beziehungsweise 599 Dollar. Apple-Chef Steve Jobs hatte bei der Vorstellung des Produkts eine Marke von zehn Millionen verkauften Geräten bis Ende 2008 als Ziel ausgegeben.






